Der Pressespiegel

Dudek weiß nicht nur, was dem Publikum gefällt, sondern auch, dass ein guter Draht zu den abendlichen Gästen ein nicht zu vernachlässigender Erfolgsfaktor ist, Und so begrüßt er die Anwesenden nicht frontal von der Bühne, sondern durchschreitet den Zuschauersaal von hinten und lässt einige Privilegierte in den Genuss einer persönlichen Begrüßung kommen.

Dem sympatischen Kabarettisten gelang der Spagat eine sarkastische Betrachtung von Männern und anderen Menschen zu zeichnen, ohne die Kritik ins plump-sexistische zu treiben. Auf in das Programm integrierte verbale Ausrutscher folgten auf dem Fuße mimische Meisterleistungen des Grimasseziehens, so dass selbst böse formulierte Gedanken die Gäste zum Lachen zwangen.

In einem waren sich Männlein wie Weiblein am Ende des Abends einig. Dieser Manfred Dudek, der schon in den ersten fünf Minuten das Publikum zu LaOla-Wellen hinreißen konnte, versteht was von Männern und von der anderen Hälfte der Menschen.

NRZ Langenfeld

... er hat viel Sinn für urkomischen Humor und zudem ist er Meister der Mimik, ein König der komischen Grimassen.

Ruhr Nachrichten

Seine Übergänge sind reibungslos, seine Vergleiche schonungslos direkt, seine Bemerkungen bissig und sarkastisch. Seine Visage verzieht sich, und dann setzt er sein "sozialpädagogisches Betroffenheitsgesicht" auf, das schlagartig zu einem "Gesichtsausdruck Marke harter Stuhlgang" wird.

Nassauische Neue Presse

"... nichts bleibt unkommentiert. Wortspielerisch schlüpft Dudek von Szene zu Szene und sagt, was wir nicht mal zu denken wagen. Auch Böses bringt er so witzig rüber, dass man einfach lachen muss. Dudeks Draht ist direkt.

Saarbrücker Zeitung

"Ein Mann, vier Stimmen, etliche Figuren. Ein Zapp – Ausflug bei dem Manfred J.P. Dudek in bester Kabarett – Manier von einem Stichwort zum nächsten stolpert. Sehenswert ist das Mienenspiel..."

WAZ